Jede Schülerin und jeder Schüler plant im wöchentlichen, persönlichen Reflexionsgespräch die Termine einer ganzen Woche. Um einen Eindruck vom personalisierten Lernen zu geben, haben wir im Folgenden einzelne Tage verschiedener Schüler und Pädagogen herausgegriffen.

Hannah, 14 Jahre, bestimmt mittlerweile gerne selbst, was sie macht. Ihr ist es wichtig, so viel wie möglich mit Ihren Freundinnen zusammen zu sein.
8:00 Uhr Anmeldung
Hannah kommt zu ihrer heutigen Startzeit in der Schule an und spricht kurz mit ihrem Bezugspädagogen.
8:10 Uhr >Reflexionsgespräch
Hannah hat sich zum Schuljahresbeginn für einen Pädagogen entschieden, dem sie besonders vertraut. Sie führen ein wöchentliches Reflexionsgespräch.
Reflexionsgespräche verstehen wir wir als einen Prozess. Schüler lernen, sich selbst zu reflektieren und zu steuern, um ihre individuellen Bedürfnisse, Interessen und Fähigkeiten zu erkennen und auszudrücken. Ziel ist die Entwicklung einer eigenen Identität. Pädagogen agieren prozessbegleitend, die Schüler formulieren eigene Lernziele.
8:30 Uhr Arbeitsplanung
Hannah hat die Freude am selbstständigen Gestalten ihres Lernens entdeckt und sucht sich die Bausteine zusammen, mit denen sie am besten vorwärts kommt.
8:45 Uhr Fachvortrag
Zum Lösen der Aufgaben, die Hannah in ihrem Leben bewältigen muss, benötigt sie Fachwissen. Vieles eignet sie sich aus selbst recherchierten Quellen an. Heute nutzt sie dazu einen Fachvortrag.
Ob sie sich das Fachwissen in einem Fachvortrag präsentieren lässt, oder allein oder in einer Gruppe erarbeitet, hängt von verschiedenen Faktoren ab:
Hat sie eine Freundin, die ihr das erklären kann? Kennt sie Quellen, aus denen sie sich bedienen kann? Ist es ein Fach, das ihr leicht fällt? Kommt eine interessante Person, die den Vortrag hält? …
Bewegung
Auf dem Weg zum Arbeitsraum balanciert Hannah über die Slackline.
9:15 Uhr >Stark im Leben
Als nächstes arbeitet Hannah in einer kleinen Gruppe an einer Aufgabe aus „Stark im Leben“. Der Sinn der Aufgaben ist durch ihre Bedeutung im Lebensalltag unmittelbar ersichtlich. Das nötige Fachwissen hat sie sich gerade abgeholt.
10:30 Uhr >Üben und Vertiefen
Weil Hannah den Nutzen vom Üben und Vertiefen kennt und weiß, was dabei im Gehirn passiert, nimmt sie sich mittlerweile gerne dafür Zeit. Die Schwerpunkte ihres Übens hat sie im Reflexionsgespräch besprochen.
Für das Üben und Vertiefen gibt es >gute Gründe!
11:00 Uhr Gruppentermin Schwimmen
Es gibt Termine, die in einer Gruppe stattfinden und für das ganze Schuljahr feststehen, z.B. Schwimmen, Sport, Orchester oder die Schulversammlung.
12:45 Uhr Mittagspause
Mittags steht ein Büfett bereit, an dem sich alle Schulangehörigen bedienen können. Hannah isst mit ihren Freundinnen, anschließend Zähneputzen und kurze Pause an einem der Ruheorte.
13:15 Uhr Digitalität konkret
Der gute Umgang mit Digitalität ist Alltag an der Schule für Bildungszukunft. Einmal wöchentlich arbeitet Hannah in einer kleinen Gruppe an der Schul-Homepage. Heute haben sie sich das Thema „Bildrechte“ vorgenommen.
14:15 Uhr Abschluss
Mit ihrem Bezugspädagogen blickt Hannah zufrieden auf das zurück, was sie heute alles geschafft hat und beendet den heutigen Schultag.

Paul, 11 Jahre, wird schnell unsicher, wenn unklar ist, was als nächstes passiert. Am liebsten ist er alleine.
7:30 Uhr: Ankommen und Frühstück
Paul frühstückt am Freitag morgen ein Müsli vom Frühstücksbüfett in der Schule für Bildungszukunft. Nach dem Zähneputzen startet er den Tag.
7:45 Uhr: Einstieg
Seit Paul an der Schule ist, hat er sich jedes Jahr aufs Neue für Frau Wolf als seine Bezugspädagogin entschieden. Sie kann er ohne Hemmungen um Hilfe bitten. Zum Anfang des Schultags richten beide den Fokus auf das Kommende, indem sie den Tagesplan durchsprechen.
8:00 Uhr: Stark im Leben
Paul wählt am liebsten die vorstrukturierten Projekte aus den Themenfeldern von „Stark im Leben“, die er konzentriert an seinem Arbeitsplatz bearbeiten kann. Mit Fachfragen geht er zu den Fachexperten.
Bewegung
Auf dem Weg zum nächsten Raum macht Paul immer einen kurzen Abstecher zum Trampolin.
9:45 Uhr: Ich | Wir
Solange Paul mit sich alleine ist und weiß, dass sein Bezugspädagoge erreichbar ist, fühlt er sich sicher. Jetzt geht es darum herauszufinden, wie er sich auch in Gruppen wohlfühlen und seine Fähigkeiten entfalten kann.
Ein Teil des Bereichs „Mein Profil“ ist das Lernfeld „Ich an der Grenze zum Wir„. Für Paul ist im Moment vor allem die Stärkung seines Selbstvertrauens wichtig. Das unterstützt ihn im Wandel seines Bindungsverhaltens.
10:45 Uhr: Üben und Vertiefen
Paul lernt sehr schnell Inhalte auswendig. Für ihn geht es beim Üben und Vertiefen vor allem darum, Einzelaspekte zusammenzufassen und als fachliche Einheit zu begreifen. Dabei helfen ihm Aufgaben, die er von den Fachexperten bekommt.
11:45 Uhr: Fachvortrag: Textgattungen
12:15 Uhr Fachvortrag: Zahlen zur Migration
Paul hört sich gerne Fachvorträge an. Wenn Pädagogen oder außerschulische Experten über interessante Themen reden, könnte er stundenlang zuhören. Davor, danach, dazwischen: Trampolin.
12:45 Uhr Mittagspause
Mittags steht ein Büfett bereit, an dem sich alle Schulangehörigen bedienen können. Paul isst immer zusammen mit zwei Freunden. Nach dem Essen und Zähneputzen streunen sie noch durch den Schulgarten, bis es weitergeht.
13:30 Uhr Schulversammlung
Jeden Freitag kommen nach der Mittagspause alle zusammen, um über die Schlüsselkonzepte zu diskutieren. Koordiniert und begleitet wird das von der psychologischen Beirätin und einer Professorin der Pädagogischen Hochschule.
Die Schulkultur muss aktiv gepflegt werden. Dafür ist Raum in der Schulversammlung, in der wiederkehrend alle Schlüsselkonzepte und der Daseinszweck diskutiert, und bei Bedarf auch weiterentwickelt werden.
14:15 Uhr Abschluss
Abweichend von den anderen Tagen, gestalten nach der Schulversammlung alle gemeinsam den Abschluss der Woche. Das Ziel ist das Gleiche: Zufrieden nach Hause zu gehen.

Asif, 8 Jahre, ist als Flüchtlingskind vor drei Jahren nach Deutschland gekommen. Nach einigen Umzügen ist er nun seit einem halben Jahr an der Schule der Bildungszukunft. Er spricht wenig, ist am liebsten für sich allein und liebt Rechen- und Knobelaufgaben.
7:30 Uhr: Ankommen und Frühstück
Asif kommt regelmäßig sehr früh in die Schule, frühstückt dort, putzt die Zähne und schläft dann oft in einem der Ruheräume nochmal kurz ein.
8:15 Uhr: Wochenplanung mit dem Bezugspädagogen
Asif und Herr Korn besprechen die Struktur der kommenden Woche. In kleinen, behutsamen Schritten folgt und fördert die Struktur Asifs Entwicklung.
8:30 Uhr: Stark im Leben – Matheaufgaben
Das ist Asifs Lieblingsbeschäftigung: Matheaufgaben rechnen, die ihm eine Mathe-Fachkraft vorbereitet hat. Sein Niveau liegt weit über dem anderer Achtjähriger.
Bewegung
Seinen kleinen Fußball hat Asif auf jedem Weg zwischen den Füßen. Er ist mindestens der schulbeste Dribbler …
9:00 Uhr: Mein Profil – Ich | Wir
Asif bringt seine Mathe-Aufgaben der Mathe-Fachkraft. Im Austausch bekommt er Knobelaufgaben in Form von Bildgeschichten von Herrn Korn. Inhaltlich taucht Asif damit in die Welt der Gruppendynamik ein.
9:45 Uhr: Kicken auf dem Schulgelände
Zwei Schulkameraden nehmen Asif mit zum Kicken. Fußball ist sein Lieblingssport.
Die soziale Einbindung wird von allen Pädagoginnen und Pädagogen aktiv unterstützt. Die Sport-Pädagogin war auf zwei Jungen aufmerksam geworden, die gerne Fußball spielen und sehr offen und integrativ sind. Nach kurzer Absprache mit Asifs Bezugspädagogen hat sie die beiden auf Asif aufmerksam gemacht. Seitdem holen sie ihn regelmäßig zum Kicken ab.
10:15 Uhr: Stark im Leben – Deutsch
Asif setzt sich an seinen Lieblingsplatz auf dem Schulgelände. Von dort aus kann er fast alles überblicken und hat trotzdem seine Ruhe. Dort hört er einen Podcast auf Deutsch. Darin erzählen Schüler, wie sie sich in Deutschland eingelebt haben.
10:45 Uhr: Stark im Leben – Deutsch
Mit Herrn Korn spricht Asif darüber, was ihm an dem Podcast gefallen hat.
11:00 Uhr: Üben und Vertiefen – Deutsch
Asif soll in kurzen deutschen Sätzen zusammenfassen, worüber er mit Herrn Korn gesprochen hat. Außerdem soll er noch einige weitere Fragen beantworten. Asif kann zwar sehr gut lesen, aber noch kaum schreiben. Er erledigt die Aufgabe zum Teil in seiner Muttersprache und nutzt eine Übersetzungs-App, damit Herr Korn den Inhalt verstehen kann.
Bewegen
Dribbeln, dribbeln, dribbeln …
Den Hang hoch, um zwei Bäume, drei Stufen ins Haus …
11:45 Uhr: Ich | Wir
Herr Korn begleitet Asif in die Küche. Dort übernimmt er von der Küchenkraft Aufgaben, in denen sein Ordnungssinn zur Geltung kommt. Mittlerweile nimmt er in der Küche immer wieder Kontakt zu anderen auf.
12:45 Uhr: Mittagspause
Asif stellt sich sein Mittagessen auf einem Tablett zusammen, das er an seinen Lieblingsplatz mitnimmt und dort in Ruhe genießt. Danach schlummert er ein wenig und hört dabei Musik. Zähneputzen nach dem Essen ist selbstverständlich.
13:15 Uhr: Bewegung
Eine Sportstudentin arbeitet mit einer größeren Gruppe, an der Asif seit kurzem teilnimmt. Mit einfachsten Mitteln weckt sie die Bewegungsfreude der Schülerinnen und Schüler und trainiert dabei mal die Feinmotorik, mal die Balance – ohne dass dabei jemand ins Schwitzen kommt.
14:00 Uhr: Abschluß
Asif schaut nochmal bei seinem Bezugspädagogen vorbei, der ihm heute viel positive Rückkopplung zum Tag geben kann.

Herr Korn ist Bezugspädagoge und Geschichtslehrer. Ihn motiviert es besonders, Kinder in die Schulgemeinschaft und damit in die Gesellschaft hineinzubegleiten.
7:30 Uhr: Frühstücksbufett
Da sein, frühstücken, reden. Für einige seine Bezugsschülerinnen und -schüler ist das der entscheidende Zeitraum, um gut in den Tag zu starten.
8:00 Uhr: Start in den Tag
Mit drei seiner Bezugsschüler den Tagesplan durchgehen und Tips für anstehende Herausforderungen geben.
8:15 Uhr: Intensivstart
Gemeinsamer Start mit drei Intensivbetreuungsschülern. Sie besprechen individuelle Aufgaben und üben gleichzeitig den Umgang miteinander in einer kleinen Gruppe.
8:30 Uhr: Stark im Leben
Fünf weitere Schülerinnen und Schüler aufsuchen, die selbstständig in den Tag gestartet sind. Das Ziel ist, Beziehungen aufrecht zu erhalten und fachliche Fragen zu klären.
Bewegung
Am Boltzplatz sind immer ein paar Leute, mit denen man fünf Minuten kicken kann.
9:00 Uhr: Intensiv-Raum
Der Hauptarbeitsplatz der Intensivbetreuer. Der Raum ist der sichere Hafen und Anlaufpunkt für ihre Schülerinnen und Schüler. Durch die intensive Vernetzung der Pädagogen untereinander, können sie sich oft gegenseitig vertreten..
9:15 Uhr: Online-Begleitung
Online-Begleitung zweier Schülerinnen, die nicht jeden Tag in Präsenz in der Schule sein können.
9:45 Uhr: Bewegung
Erinnerung zweier seiner Bezugsschüler daran, Asif zum Kicken mitzunehmen. Die beiden hatten den Wunsch geäußert, Asif beim Einleben in der Schule zu begleiten. Herr Korn kickt eine Runde mit.
10:00 Uhr: Lehrmaterialien
Anpassen von Aufgaben aus der schuleigenen Aufgabensammlung und von internationalen didaktischen Netzwerken an spezielle Bedürfnisse einzelner Schülerinnen und Schüler.
Bewegen
Kurz an der Kletterwand vorbei, und ein paar Kletterzüge zu üben.
10:45 Uhr: Stark im Leben – Deutsch
Gespräch mit Asif über einen Podcast über das Einleben in Deutschland. Herr Korn gibt ihm weiterführende Fragen zur Bearbeitung mit.
11:00 Uhr: Supervision
Herr Korn trifft sich mit der Schulpsycholgin, die eine 20% Stelle an der Schule hat, und bittet sie um Rat zum Überwinden von Kommunikationsbarrieren.
11:15 Uhr: Fachvortrag
Herr Korn hält einen Fachvortrag in Geschichte.
11:45 Uhr: Ich | Wir
Herr Korn begleitet Asif in die Schulküche. Er ermutigt ihn, die Küchenkraft zu unterstützen und Vertrauen zu den anderen Helfenden aufzubauen.
12:00 Uhr: Leistungsnachweise
Sechs SuS schreiben heute Leistungsnachweise. Die anschließend nach Leistungsaspekten differenzierte Dokumentation in der Bildungszukunfts-App reduziert den Aufwand zur Zeugniserstellung später auf ein Minimum.
12:45 Uhr: Mittagessen
Herr Korn macht Mittagspause am Bufett. Beim gemeinsamen Essen werden nicht nur Tischmanieren eingeübt – manchmal werden dabei auch die tiefgründigsten Gespräche geführt.
13:45 Uhr: Stark im Leben
Rundgang zu einzelnen Bezugs-SuS, um deren Projektbearbeitung zu supervidieren und fachliche Fragen zu klären. Wo sie sich aufhalten, kann er über die Bildungszukunft-App sehen.
13:45 Uhr: Lehre organisieren
„Geschichte für die Zukunft“: Vortragende aus Wissenschaft und Wirtschaft sprechen zur Bedeutung von geschichtlichem Wissen für das Handeln und Entscheiden in der Gegenwart. Sie verknüpfen die Anforderungen des Bildungsplans mit den Relevanzfeldern der gesellschaftlichen Grundforderungen.
15:45 Uhr: Feierabend …
… der heute mit Bogenschießen beginnt. Praktischerweise auf dem Schulgelände, denn Gebäude und Gelände werden nachmittags von unterschiedlichen Vereinen genutzt.

Tanja, 15 Jahre, ist an allem um sie herum sehr interessiert. Lärm macht sie wütend:
8:00 Uhr: Einstieg
Tanja ist genervt vom Lärm im Bus zur Schule. Ihre Bezugspädagogin Frau Behrens hört ihr zu und fokussiert Tanja auf den Schultag. Für den Fachvortrag, den sie mit anderen zusammen hören wird, überlegen sich beide die für heute passende Strategie.
8:15 Uhr: Üben und vertiefen
Zum Üben der Fehlerrechnung geht Tanja in einen Fokus-Raum: Das sind kleine Räume, die lärmgedämmt sind. Kein Lärm von außen, und wenn sie laut mit sich selber spricht, stört das niemanden.
8:45 Uhr: Fachvortrag Umwelttechnik
Der Fachvortrag bereitet Tanja und weitere Schülerinnen und Schüler auf ihre heutige Aufgabe vor. Das meiste hat sie schon aus den Lernunterlagen gelernt, der Vortrag bestätigt sie in der Einschätzung ihres Könnens. Außerdem übt sie dabei in Gruppensituationen konzentriert zu bleiben.
9:15 Uhr: Probennahme und Auswertung
Auf Äckern in der Nähe der Schule nimmt Tanja mit ihrer Freundin Bodenproben. Gemeinsam messen und protokollieren sie im Schullabor den jeweiligen Stickstoffgehalt
So oft es pädagogisch sinnvoll ist, lernen Schülerinnen und Schüler auch an außerschulischen Orten.
10:45 Uhr: Bewegungspause an der Kletterwand
Nach dem Labor und vor dem Leistungsnachweis braucht Tanja Bewegung.
Bewegungspausen machen die Schülerinnen und Schüler dann, wenn sie Bewegung brauchen. An den Bewegungsorten trifft man immer wieder auch Andere, so entstehen neue Kontakte. Alle vier Wochen stellen Studierende von der Sporthochschule neue Bewegungsideen vor.
11:05 Uhr: Leistungsnachweis
Leistungsnachweise werden individuell zum jeweils stimmigen Zeitpunkt erbracht. Tanja hakt hintereinander gleich drei Fachbereiche mit kurzen Leistungsnachweisen ab: Mathe, Bio, Chemie.
11:30 Uhr: Schulküche
Tanja hat die Vorratshaltung für Getränke in der Schulküche übernommen. Nach kurzer Inventur löst sie eigenverantwortlich eine Bestellung beim Getränkehändler aus.
11:45 Uhr: Spanisch-Wortschatz
Einige ihrer Lieblingsbücher kennt sie fast auswendig. Die liest sie jetzt auf Spanisch. Für Tanja ist das der effizienteste Weg, ihren Wortschatz zu erweitern.
12:15 Uhr: Neues entdecken
Tanja macht in diesem Schulhalbjahr ein Praktikum in der Nachbarschaftshilfe. Was gibt es alles in der Welt, das mich interessiert? Dieser Frage gehen alle Schülerinnen und Schüler in den vielfältigen Einrichtungen und Unternehmen der Umgebung nach.
Neben dem Entdecken der eigenen Möglichkeiten werden hier auch Kontakte zu möglichen Arbeitgebern geknüpft.
16:00 Uhr: Abschluss
Zum Ende des Tages notiert sich Tanja ihre Erkenntnisse des Tages und meldet sich elektronisch aus dem Schulsystem ab.
