Eine Gruppe von Menschen, die ein Netzwerk aus Fäden halten und miteinander verbunden sind.

Eine Schule in der Schülerinnen und Schüler ihre individuellen Fähigkeiten entdecken und zum Leuchten bringen. Eine Schulgemeinschaft, in der Grundfertigkeiten für eine demokratische Gesellschaft dort erlebt und erlernt werden, wo sie entsteht: im täglichen Miteinander.

Entwickelt in Kooperation mit >Prof. Dr. Ilona Esslinger-Hinz und Team, Institut für Erziehungswissenschaft, PH Heidelberg.

Der nächste Schritt der Realisierung gelingt mit Ihrer Förderung und Unterstützung!


Schule bildet für den Erhalt und die Weiterentwicklung der demokratischen Gesellschaft aus. Jedes Individuum soll befähigt werden, eine verantwortungsvolle und wertvolle Rolle im Gemeinwesen einzunehmen – zum Wohle des Individuums und der Gesellschaft als Ganzem.

Daseinszweck der Schulen der Bildungszukunft


Unsere Motivation

Das Konzept des personalisierten Lernens und der Orientierung an den Bedürfnissen der Gesellschaft ist unsere Antwort auf die Anforderungen unserer hyperdiversen Gesellschaft an das schulische Lernen. Knapp 8% Schulabgänger ohne Abschluss (→destatis), fast 3 Mio. junge Menschen ohne allgemeinbildenden Schulabschluss (→bpb) bei gleichzeitig 1 Mio. unbesetzter Stellen (→Eurostat) allein in Deutschland verlangen nach einem grundlegend anderen, wissenschaftlich fundierten Ansatz in der Schulbildung.

Dieser Herausforderung stellen wir uns. Mit den Schulen der Bildungszukunft bringen wir eine neue Spezies in die Bildungslandschaft, die sich unter dem Selektionsdruck des freien Bildungsmarktes als staatlich anerkannte Schule behaupten und durchsetzen wird.


Das Fundament: unsere Schlüsselkonzepte

Eine Wand mit mehreren Schlüsseln in verschiedenen Farben, die senkrecht hängen, während ihre Schatten auf den Steinboden fallen.
  • >Förderung der Fachlichkeit, der Persönlichkeit und der Selbstständigkeit
  • >Sinnhaftigkeit von Lernen und Lehren und der Schulorganisation
  • >Aufgeschlossenheit gegenüber Personen, in Bezug auf die Gesellschaft und in Bezug auf neue Vorgehensweisen
  • >Professionalität bei Lehr- und Lernwegen, in Organisation und Schulentwicklung und bei Kommunikationsprozessen
  • >Psychologische Sicherheit in der Schulgemeinschaft und bei der Weiterentwicklung

Kooperation mit Prof. Dr. Ilona Esslinger-Hinz

In unserer Arbeit werden wir durch >Prof. Dr. Ilona Esslinger-Hinz und Team, Institut für Erziehungswissenschaft, PH Heidelberg extern wissenschaftlich begleitet.

74

Studierende haben bislang am wissenschaftlichen Fundament mitgearbeitet.

2026/27

geht es weiter mit der Operationalisierung zentraler Schlüsselkonzepte

100%

Kreativität, Einsatz und Begeisterung bei allen Beteiligten.

Forschungsthemen 2024 – 2025
– Welche Tiefen- und Oberflächenstrukturen führen zu „Nachhaltig Gelerntem“?
– Welche Tiefen- und Oberflächenstrukturen führen dazu, dass sich das Lernen und Lehren an individuellen Voraussetzungen und gesellschaftlichen Anforderungen orientiert?
– Welche Tiefen- und Oberflächenstrukturen führen dazu, dass die Vielfalt an Fähigkeiten jedes Individuums erkannt und gezielt gefördert wird?
– Was verstehen wir unter dem Begriff „Leistung“ und dem Konstrukt „Anstrengungsbereitschaft“?


Schulkultur: die Grundlage allen Handelns und Entscheidens

Gruppierung von Menschen, die Netzlinien halten und ziehen, was Zusammenarbeit und Vernetzung symbolisiert.

„Sobald Menschen zusammen sind, beginnt sie sich auszubilden: eine Kultur.“

Prof. Dr. Ilona Esslinger-Hinz, PH Heidelberg

Das sichtbare und unsichtbare Geschehen an einer Schule resultiert immer aus einer zugrundeliegenden Kultur, die sich an der Schule etabliert hat. Diese Kultur gestalten wir an der Schule der Bildungszukunft gezielt mit dem Daseinszweck und unseren Schlüsselkonzepten.


Realisierung

So werden >konkrete Schultage an unseren Schulen der Bildungszukunft aussehen.


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